Allen Förderern und Spendern sagen wir ein herzliches „Vergelt’s Gott“!

Danke besonders dem Land Niederösterreich, den politischen Gemeinden, dem Bundesdenkmalamt, der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien, der EVN AG und dem Gustav-Adolf-Verein NÖ und Österreich sowie der Evang. Kirche NÖ für die finanzielle Unterstützung.

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Danke allen, die uns ehrenamtlich geholfen haben: angefangen von der Landjugend mit dem Ausräumen der Kirche, ebenso den Mitgliedern des Presbyteriums, den Damen des Putzteams, beim Nähen der Paramente, dem Blumenschmuck, Familie Werner Tiwald – Kollerbauer für die Verfügungstellung des Stadls zur Lagerung der Bänke, Frau Veronika Wagner für die Steine zur Verlegung des Vorraumbodens der Kirche, denjenigen, die die Liste der „Gründer“ erarbeitet und allen, die in unzähligen Arbeitsstunden mitgeholfen haben.

politik(Die Bürgermeister Manfred Seebacher, Alfred Hinterecker und Bürgermeisterin Petra Zeh mit Pfarrerin Birgit Lusche und Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka)

Danke allen, die eine Patenschaft übernommen haben, namentlich Raiffeisenbank Traisen-Gölsental (Bank), Familie Manfred Seebacher (Bank), Ehepaar Brigitte und Leopold Reibenwein (Bank), Margit Reibenwein und Familie Othmar Schrempf (Lutherbild) und Elisabeth Steiner (rechtes hinteres Fenster). Geholfen, nicht nur finanziell, sondern auch mit ihrem Rat haben uns unsere Bürgermeister Alfred Hinterecker von Mitterbach, Petra Zeh von Annaberg und Manfred Seebacher von Mariazell.

Besonders verbunden fühlen wir uns dem Land Niederösterreich und sagen unserem Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ein herzliches „Danke“. Herr Bundesminister für Inneres Mag. Wolfgang Sobotka hat im Jahr 2014 noch in seiner Funktion als Landeshauptmann-Stellvertreter unsere Kirche besucht, diese umfassende historische Renovierung angeregt und dieses Projekt mit seiner Hilfe immer wieder begleitet.

gruppenphoto(Gruppenfoto der Ehrengäste nach dem Festgottesdienst zur Wiedereinweihung am 16. Oktober 2016.)

Eine große Unterstützung bekamen wir weiters durch Herrn Michael Schmidtkunz aus Waidhofen a.d.Ybbs, der Pfarrerin Birgit Lusche und das Presbyterium bei den ersten Sitzungen begleitete und bei vielen Formalitäten und Ansuchen eine wirkliche Hilfe war und nach wie vor ist.

Wiedereinweihung der Evangelischen Kirche Mitterbach

Es hatten am 16. Oktober 2016 nicht alle Besucher Platz im Inneren der wundervoll neu gestalteten Evangelischen Kirche, als zum Festgottesdienst zur Wiedereinweihung nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten geladen wurde. Die älteste Evangelische Kirche Niederösterreichs erstrahlt in neuem Glanz und es ist wirklich sehenswert, wie die baulichen Veränderungen dem Innenraum ein wunderschönes, neues Gesicht geben. Der Festgottesdienst wurde zelebriert von Pfarrerin Dr. Birgit Lusche, Superintendent Mag.
Lars-Müller Marienburg und Pfarrer Mag. Jörg Lusche.

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Begrüßung und einleitende Worte vor den Ansprachen wurden von Ehrenkurator Peter Größbacher an die vielen Gäste gerichtet. Musikalisch umrahmt wurde die Wiedereinweihungsfeierlichkeit vom Tannberger Viergesang, der Familienmusik Größbacher sowie von Organistin Edith Waxenegger an der nun sehr gut sichtbaren Orgel.

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Der Einzug wurde gestaltet von den Rittern der Österreichischen Kommende des ritterlichen Ordens St. Johannis vom Spital zu Jerusalem, dem Presbyterium der Evangelischen Pfarrgemeinde A.B. Mitterbach und den Liturgen.

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Unter den unzähligen Besuchern und Teilnehmern der Festlichkeit viele Ehrengäste, unter ihnen Vertreter des Landes NÖ mit Labg. Karl Bader in Vertretung von LH Erwin Pröll, Innenminister Wolfgang Sobotka, Bezirkshauptmann Dr.Franz Kemetmüller und die Architekten Dipl. Ing. Ernst Beneder und Dipl. Ing. Dr. Anja Fischer.

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Im Anschluss an den Festgottesdienst wurde am Platz vor der Kirche vom Presbyterium zum Empfang geladen, musikalisch untermalt vom MV Mitterbach.

Das Ende der Renovierung rückt näher!

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Zusammenarbeit: Stahlbauer und Zimmerer bei der Montage der Empore

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Die neue Heizanlage. Die Erdwärmepumpe läuft im Probebetrieb.

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Feinarbeit an der Kanzel

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Auffrischen der historischen Untersicht der Empore

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Der neue – gleichzeitig „alte“ – Raumeindruck mit den beiden Emporen.

Herzlichen Dank unserer Architekten Anja Fischer und Ernst Beneder für die Fotos und der Beschreibung des Baufortschritt.

 

Baubericht Juli 2016

Nach der langen Wartezeit auf das Austrocknen des Opferputzes, wurde dieser abgetragen. Dann wurde die Wandheizung im Kirchenraum von der Firma Kollar montiert und der Sumpfkalkgrobputz aufgebracht.

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Im Dachraum wurde über die Fensteröffnung die Dachstuhlverstärkung für die Emporenabhängung von der Fima Dallago & Zefferer eingebracht.

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Die Malerarbeiten der Arge Demmerer/Hubmer schreiten zügig voran. Die Wände werden derzeit gespachtelt. Das Entfernen des Lackes an der Holzkassettendecke ist jedoch mühsam. Durch den Fortschritt beim Entfernung des Lackes auf der Kassettendecke und dem Torbogen kann man schon das neue ursprüngliche Raumerlebnis erahnen.

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Auf dem folgenden Foto sieht man rechts die Musterstelle der Holzoberfläche Lärche für Torbogen, Kassettendecke und Kanzel.

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Derzeit finden auch die Feinputzarbeiten statt.

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Die farbigen Glasfenster sind wieder sichtbar durch das Kürzen der Empore.Foto_10

Die Fotos und die Baubeschreibung wurden von den Architekten

Anja Fischer / Ernst Beneder

zu Verfügung gestellt.

Baufortschritt im Mai

Im Mai mussten wir in erster Linie die Austrocknung des Opferputzes abwarten.

Am 23.5. fand eine Begehung der Kirche durch das Bundesdenkmalamt statt. Dr. Esser vom BDA zeigte sich zufrieden mit dem Fortschritt in der Kirche. Das untenstehende Bild  zeigt Dr. Esser, Ernst Beneder und Restaurator Ledolter.

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Im Mai wurde weiters die Wände und Decken von der Firma Hubmer und Firma Demmerer abgeschert. Dabei wurden verschiedene Farbschichten sichtbar. Restaurator Ledolter dokumentiert den Bestand.

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Ein erstes Muster einer Kirchenbank wurde hergestellt und die weitere Behandlung mit dem Bundesdenkmalamt besprochen.Durch das Entfernen der dicken Lackschicht ist nun die Ablage der Gesangbücher wieder möglich.

 

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Herzlichen Dank unserer Architekten Anja Fischer und Ernst Beneder für die Fotos und der Beschreibung des Baufortschritt.

Das geschah im April

Es wurde der Opferputz aus Trockenlegungsmassnahme aufgebracht.

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Türdurchbrüche erhöht , Elektrodemontagen und vor allem der Rückbau der Empore.

Hier wurde der vordere Stahlträger zurückgesetzt und nun kommt die Orgel wieder zur vollen Geltung. Ansonsten haben die Abscherarbeiten der “Dispersion” begonnen.

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Herzlichen Dank unserer Architekten Anja Fischer und Ernst Beneder für die Fotos und der Beschreibung des Baufortschritt.